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Musketierferien Juli 2014

28.07.2014

Musketiere trotzen der Sommerhitze

Von Hans-Gerd Jörgens

Jena. 12 Musketiere aus 8 Jenaer Schulen hatten sich zu den Musketierferien in den ersten drei Ferientagen im Juli angemeldet und waren mit Ihren Eltern bzw. Großeltern vollzählig erschienen. Dabei gab es in diesem Jahr ein Novum. Den nicht die Fechthalle war der Ort dieses Durchgangs; unserem Antrag auf Nutzung der Fechthalle wurde durch das Sportgymnasium nicht statt gegeben; sondern die Sporthalle der Schillerschule in Winzerla. Dennoch wurde es wieder ein voller Erfolg, trotz erhöhten Aufwandes für die Organisatoren Uwe Fritzlar und Hans-Gerd Jörgens. Außerdem hatten wir mit Emilie Müller eine gute Verstärkung mitgebracht.

Mit großer Erwartung und Spannung durch die aufgeregten kleinen Fechteleven und deren Begleiter wurden die einführenden Worte durch Uwe und Hans-Gerd verfolgt. Dann ging es mit viel Elan und Freude an die Erwärmung unter Uwes Leitung. Der Montagvormittag verging bei den vielen Sportspielen wie im Flug. Aber auch sportlichen Tests, wie Seilspringen, Speed Court, Japantest und Trefferwand, mußten sich die unterziehen. Nach dem Mittagessen in der Gartengaststätte „Zum langen Arm“ ging es dann an die praktischen Fechtübungen. Grundstellung, Fechtstellung, Schritte vorwärts/rückwärts, Ausfall, gerader Stoß und mehr wurde gelernt und geübt. Immer wieder hatten Uwe, Emilie und Hans-Gerd etwas zu „meckern“. Dabei merkten unsere Musketiere, dass Fechten doch recht anstrengend sein kann.

Dienstag wurde endlich das Galaxsea „erstürmt“. Das war eine Freude unter den Teilnehmern! Denn die Hitze in der Sporthalle und draußen war ja beträchtig. So tobten sich alle „Wasserratten“ genug im und unter Wasser aus. Doch die Herausforderung kam nach dem Mittagessen. Alle Musketiere erhielten die komplette Ausrüstung eines Fechters zum elektrischen Fechten und mußten diese auch „anlegen.“

  • • Ja, was ist denn nun eine linke oder rechte Fechtjacke?
  • • Wie lege ich die E-Weste an?
  • • Wieso paßt der linke Handschuh nicht an die rechte Hand ?
  • • Der Helm, ach nein, die Maske ist zu groß!
  • • Halt! Das Körperkabel muß ja auch noch gleich mit der Fechtjacke angelegt werden.
  • • usw.

Uwe und seine zwei Helfer hatten alle Hände voll zu tun, bei 12 Musketieren. Am Ende saßen alle Teilnehmer richtig ausgerüstet neben der Planche und schwitzen erst mal tüchtig unter der vollen Ausrüstung Und… es blieb noch Zeit für die ersten Gefechte mit dem „richtigen“ Florett. Mann war das spannend. Danach packte jeder sein „Ausrüstungspäckchen“ für Mittwoch.

Deshalb klappte am 3.Tag der Musketierferien nach der Erwärmung das Anziehen schon wesentlich besser als am Vortag. In zwei 6er Vorrunden und dem anschließenden A- und B-Finale kam jeder Teilnehmer auf genügend Gefechte und wurden dann die Besten auf der Planche ermittelt. So zog sich der Wettkampf bis zum Nachmittag hin und die Eltern konnten am Nachmittag die letzten Gefechte noch mit verfolgen.

In der Auswertung durch Uwe und Hans-Gerd erhielten alle Teilnehmer neben der Urkunde ein Musketier-T-Shirt. Anschließend war die Nachfrage nach den Flyern mit den Trainingszeiten für unser Kindertraining montags und mittwochs von 15.30 – 17.00 Uhr sehr gefragt.

Na, mal sehen…

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