Logo FSC-Jena

Meistertitel und 9 Podestplätze für den FSC bei den Offenen Thüringer Meisterschaften

03.03.2014

Von Hans-Gerd Jörgens

Kraftsdorf. Am 01. und 02.03.2014 fanden in Kraftsdorf die Thüringer Einzelmeisterschaften im Florett für die A- und B-Jugend statt. Dabei gelang es den Fechterinnen und Fechtern vom FSC Jena ihre dominierende Stellung in Thüringen unter Beweis zu stellen.

Während im Damenflorett der A-Jugend - Meistertitel nicht ganz unerwartet an Elisabeth Stoss ging, mußte sich am Vortag bei den B-Jugendlichen Jahrgang 2001 Jose Neumann im Kampf um Platz 1 äußerst knapp gegen den Nikolai Djawadi vom FC Fürth mit 9:10 geschlagen geben. Den Vizemeistertitel in der AK 2000 der B-Jugend sicherte sich außerdem Pauline Buchwald. Abgerundet wird die gute Bilanz durch 6 dritte Plätze. Vor allem R.Dorow, B.Kühnel und P.Wand werden mit diesen Plazierungen zufrieden sein. Unter Wert „verkaufte“ sich diesmal M.Bornschein mit Platz 5. Es war mehr drin für ihn.

 

Parallel zu den B-Jugendmeisterschaften am Sonnabend, den 1.März kämpften die Schüler um den Osterburgpokal. Hier zeigten vor allem die Herrenflorettisten, daß sie zu den Besten in Thüringen gehören.

Osterburgpokal 2014

2. Turniersieg für Nolann

Seinen 2.Turniersieg in kürzester Zeit erkämpfte Nolann Renard nach Mühlhausen nun auch in Kraftsdorf. Dabei setzte er sich nach einem dramatischen Finalgefecht gegen den Saalfelder Lukas Dörfer mit 10:9 durch. Einen Premierensieg im Halbfinale feierte Hannes Gerlach gegen Niklas Zacher vom TUS Osterburg Weida, den er zum ersten Mal besiegen konnte. Im Finale gegen Patrick Wolf/FC Radebeul war dann die Luft doch etwas „raus“. Er unterlag, nach anfänglicher Ausgeglichenheit am Ende mit 10:4. Dennoch Platz 2 – eine gute kämpferische und fechterische Leistung. Gesundheitlich angeschlagen ging M.Görtz in den Wettkampf, konnte aber trotzdem das Podest mit Platz 3 erreichen.

Unter den Erwartungen blieben diesmal unsere Mädchen. Während Annika Müller in ihrer Altersklasse fechterisch durchaus gefallen konnte, wenn das auch die Plazierung nicht unbedingt zeigt, blieb speziell ihre „große“ Schwester unter den Erwartungen. Nach einer „verkorksten“ Vorrunde traf Emilie im Direktausscheid gleich auf ihre Angstgegnerin Leona Vogel vom FC Radebeul und mußte sich wieder einmal geschlagen geben.