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14 Starter beim Schülerturnier in Leipzig

19.01.2014

Von Hans-Gerd Jörgens

Leipzig. Beim Schülerturnier am 19. Januar in Leipzig mussten sich unsere Fechterinnen und Fechter mit starker Konkurrenz auseinandersetzen. Hinzukommt bei den Schülerturnieren in Sachsen, dass die jüngeren Altersklassen immer mit den älteren Sportlern in einem Wettkampf gemeinsam starten. Wir konnten keine Podest- und Finalplatzierungen erkämpfen. Dennoch wiesen eine Reihe unserer Sportler weitere Fortschritte in ihrer fechterischen Entwicklung nach.

Die beste Platzierung unserer Starter sicherte sich Nolann Renard mit Platz 11. Nolann bewies, dass er es versteht, sich eine Linie zurecht zu legen und diese auch in Ruhe durchzuziehen, wenn er auch gegen den Altenburger Petersen im Gefecht um den Einzug ins Finale scheiterte.

Gesundheitlich angeschlagen ging Emilie Müller in den Wettkampf. Trotzdem war ihr Trainer, Uwe Fritzlar, mit der Leistung zufrieden. Gut gefochten hatte nach Einschätzung des Trainers auch Manuel Görtz. Allerdings muss Manuel noch athletisch-konditionell zulegen, um auch in einem länger währendem Wettkampf bestehen zu können. Das wurde in Leipzig vor allem in der 3. Vorrunde sichtbar.

Motivierend für Lukas Bieber war sicherlich, dass er in diesem Wettkampf erstmals die Vorrunde überstand, damit eine Steigerung gegenüber den Wettkämpfen in Schkeuditz und Nordhausen nachweisen konnte. Auch fechterisch zeigte er Fortschritte.

Sicherlich ist es gut und richtig, dass sich die jüngeren Fechter mit den Älteren im Wettkampf auseinandersetzen. Aber das als generelles Prinzip bei allen Schülerwettbewerben, wie es in Sachsen angewandt wird, umzusetzen, ist sicher für die Motivation der jüngeren Sportler überdenkenswert.

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