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Gefühlte 26 Kilometer, Sterne und Heldentenor

Gefühlte 26 Kilometer, Sterne und Heldentenor

Erfolgreiches Feriencamp der Fechter nun schon zum zweiten Mal im Schullandheim Heubach

Uns hat nicht nur die Einrichtung mit ihren vielfältigen Möglichkeiten und Angeboten aktiv die Ferien gestalten zu können, sondern vor allem die Gastfreundschaft des gesamten Teams um Dr. Klaus Peter gefallen. Eingebettet in den schönen Thüringer Wald fühlten wir uns auch diesmal wieder sofort im Schullandheim „heimisch“ und wohl. Unsere Teilnehmer „eroberten“ Zimmer, Speisesaal, Lagerfeuer, Bungalows, Sternwarte, Sporthalle und den nahen Wald nach einem Jahr Abwesenheit, als wären sie nur einen kurzen Moment weg gewesen. Die Naturverbundenheit und die Orientierung auf Horizonterweiterung der „Städter“ machen für uns den Reiz dieses Schullandheims aus.

Nicht nur das Wetter war super, auch die von unserem Camp Chef Hans- Gerd Jörgens eingebauten „Überraschungen“. Sterne am Himmel – sachkundig erläutert in der neu erbauten Sternwarte des Schullandheims – gehörten ebenso dazu, wie ein Tagesmarsch mit „gefühlten“ 26 Kilometern, der Besuch der Trinkwassertalsperre bei Schönbrunn und des Terrassenbades in Schönbrunn. Bergfest mit Lagerfeuer, Badbesuch Masserberg, Orientierungslauf und Frühsport müssen kaum noch erwähnt werden, gehören sie doch als nun schon fester Bestandteil zum Camp. Die vorbereitenden Übungen der Sänger auf den Karaoke – Wettstreit fanden allabendlich unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

Zum Abschlussabend am Lagerfeuer mit Karaoke – Wettstreit mit Großleinwand, der Diashow des Camp – Lebens und vielen Gesprächen waren die Eltern unserer Teilnehmer angereist. Die fröhliche Stimmung, Ausgelassenheit und die Erholung, trotz der ein oder anderen kurzen Nacht, war allen anzumerken. „Können wir nicht noch länger bleiben?“ fragte eine unserer jüngsten Teilnehmerinnen ihre Eltern vor der Abreise.

Heubach, wir kommen wieder!

So sehen Sieger aus!

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